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Digitalisierung
und DMS
im Finanzwesen

Österreichische Bank setzt international auf e-VIS

Innerhalb und außerhalb Österreichs werden über eine namhafte Bank die digitalen Kundendaten über Konten, Kreditkarten, Verträge und Verwaltungsunterlagen über e-VIS gemanaged. Eine anspruchsvolle Aufgabe.
Denn im Zahlungsverkehr werden keine Fehler geduldet. Die Datensicherheit, die kompromisslose Trennung von Datensätzen und die Konsistenz von Informationen müssen lückenlos gewährleistet sein. Keine Bank kann sich hier Fehler erlauben. Keine Bank kann sich mit Systemen zufrieden geben, die nicht ausreichend Performance bieten, um die enormen Datenmengen im digitalen Zahlungsverkehr zu managen. e-VIS bietet die benötigte Leistung wie auch die Sicherheit. Ein guter Grund für unseren österreichischen Kunden, in derart sensiblen Bereichen auf e-VIS zu vertrauen.

Täglich werden ca. 50.000 bis 80.000 Kontoauszüge mit mehreren Seiten erstellt und abgefragt. Dabei werden enorme Datenmengen produziert, die sicher, nachvollziehbar archiviert und mit klaren Benutzerrechten hinterlegt, verfügbar gemacht werden sollen. Gleichzeitig verfügt die Bank über eine bestehende IT-Landschaft. Gewachsene Strukturen sollen beibehalten werden. Desweiteren muss e-VIS im laufenden Betrieb integriert werden. Keine ungewöhnliche, wenn auch relativ anspruchsvolle Aufgabe, die bei den e-das-Mitarbeitern hohe Sorgfalt und stringente Planung erfordert.

e-VIS als leistungsstarkes Rückgrat

e-VIS wurde im laufenden Betrieb als Embedded-System, als auch als Front-End System, in die IT-Landschaft der Bank integriert. Damit sorgt e-VIS als elektronische Archivierungslösung im Hintergrund dafür, dass alle Frontend-Systeme, vom Online-Banking bis hin zur Informationsausgabe am Schalter, mit allen nötigen Informationen versorgt werden. Als Frontend-Lösung wird e-VIS gleichzeitig als Dokumentenmanagement-System für alle bestehenden Verwaltungsvorgänge genutzt. Das sind täglich ca. 80.000 Akten und Dokumente, inklusive einem bereits bestehenden Archiv von ca. 800 Mio. Akten mit ca. 2,5 Mio. Seiten. Da e-VIS bereits mit einem breiten Spektrum an APIs ausgestattet ist, gestaltete sich die Anbindung an bestehende Systeme sehr wirtschaftlich und effektiv. Dass e-VIS im Hintergrund der kompletten Banken-IT das vollständige Dokumentenmanagement und die komplette Archivierung übernimmt, ist in den System-Frontends nicht ersichtlich.

Flexibel, wenn es darauf ankommt

Die vorbereitende Dokumenten-Analyse mit dem Team der e-das-Mitarbeiter bot die nötige Vorbereitung, um die Dokumente in sinnvoller Struktur zu sichern und eine systemweite dynamische Aktenbildung zu gewährleisten. „Mit der dynamischen Aktenbildung über e-VIS werden Dokumente „verkettet“, um Vorgangs-, Kunden-, oder Produktbezogen auf Knopfdruck sämtliche zusammenhängende Informationen zur Verfügung zu stellen“ erläutert Herr Geilenkeuser, Geschäftsführer der e-das GmbH. „Im Gegensatz zu marktüblichen Aktenbildungen bietet e-VIS hier eine Lösung, die dynamisch, nicht starr und in sinnvollen Grenzen auch flexibel, nicht unveränderbar, Informationen sondiert. Dies bietet bei Änderungen und ggf. auch Anpassungen der Aktenstrukturen Erweiterungsmöglichkeiten, die einfach integriert werden können.“

Oberste Priorität: Datensicherheit

Der Vorteil von e-VIS liegt nicht nur in der Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Systems. Da e-VIS seit Jahren in weiten Teilen der deutschen Justiz eingesetzt wird, ist das Thema der Datensicherheit und rechtskonformen Datensicherung mit e-VIS sicher und klar gelöst. Mit e-VIS erhält der Kunde eine Lösung mit hoher Performance sowie ein modernes, funktionales DMS- und Archivsystem. Aber darüber hinaus auch eine sichere Lösung, im Sinne des Datenschutzes.

Bewährungsprobe längst gemeistert

Allein die Bank in Österreich nutzt e-VIS innerhalb und außerhalb aller Einrichtungen, Tochterunternehmen und Kooperationspartner. Zudem bietet ein Web-Portal als Plug-IN in das eigene Bankenportal Zugriff für extern angeschlossene Einrichtungen. Neben den ohnehin digital produzierten Daten ist das System mit 15 Scannern in unterschiedlichsten Größenordnungen ausgestattet, die sowohl zentral als auch dezentral die zu archivierenden Akten zur Verfügung stellen. Damit bietet e-VIS allein bei der namhaften Bank in Österreich wie auch international eine schlagkräftige Lösung für die Digitalisierung im Finanzwesen.